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about Me.

Ich bin Pflegewissenschaftler, Medizin- und Pflegeinformatiker. Nach meiner Ausbildung zum Krankenpfleger habe ich Pflegewissenschaft an der HS Osnabrück studiert.  

2010 erfolgte die berufsbegleitende Promotion zum Dr. rer. medic. am Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie der Universität Duisburg-Essen zum Thema Data Mining Verfahren in der Wissensdomäne Pflege.

Vor meinen Ruf im Jahr 2017 als Professor für Nutzerorientierte Gesundheitstelematik und assistive Technologien an den Fachbereich Gesundheit der Fachhochschule Münster, war ich als wiss. Mitarbeiter der Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen an der HS Osnabrück und als AG-Leiter am Institut für Medizinische Informatik an der Universitätsmedizin Göttingen beschäftigt.

Gegenwärtig bin ich Leiter der GMDS-AG „Informationsverarbeitung in der Pflege“  www.nursing-informatics.de und seit 2014 Mitglied im conhIT bzw. DMEA-Kongressbeirat.

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News

Was gibt es Neues zu berichten?
MSH-Studierende produzierten Kurzvideos für Ihre Studiengänge

Ein Werbevideo über den eigenen Studiengang zu drehen – diese Aufgabe übertrug Prof. Dr. Björn Sellemann vom Fachbereich Gesundheit seinen Studierenden im letzten Sommersemester.

Das Programm der DMEA-Sparks ist bis zum 15. Juli 2020 ab sofort als kostenloses On-demand-Angebot verfügbar

Ich war an der Session „Digitalisierung pflegerischer Versorgungsprozesse“ beteiligt. In dieser Session wurden sowohl die Herausforderungen und Hemmnisse dargestellt, als auch konkrete Lösungen vorgestellt, die sich in der praktischen pflegerischen Versorgung, z.B. im Überleitungs- und Entlassungsmanagement oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, bewährt haben und zu einer Verbesserung der (pflegerischen) Versorgungskontinuität in der Praxis beitragen. Dabei soll in der Session auch aufgezeigt werden, wie diese Praxisbeispiele digitalisierter pflegerischer Versorgungsprozesse auf andere Anwendungsbereiche übertragen werden können. Digitale Lösungen haben ein enormes Potenzial zur Unterstützung und Entlastung von Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen und von Pflegekräften. Vielfach wird jedoch kritisiert, dass hierzulande keine Strategie für eine systematische und durchdachte Digitalisierung der Pflege existiert. Diese Session widmet sich deshalb zum Einen einer Bestandsaufnahme: Wo steht die Pflege mit Blick auf die Digitalisierung heute? Zum Zweiten sollen Hürden identifiziert werden, die eine erfolgreiche Digitalisierung des Pflegesektors bremsen oder gar verhindern. Zum Dritten geht es um die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die notwendig sind, damit die Pflege der Zukunft zum Wohl der Betroffenen endlich Wirklichkeit werden kann. Expertinnen und Experten Hendrik Dohmeyer, Pflegende Angehörige e. V. Dr. Albert Kern, Bundesministerium für Gesundheit Heiko Mania, Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. Gerrit Schick, Philips GmbH Market DACH Prof. Björn Sellemann, GMDS & Deutscher Pflegerat

Interdiszipläre Projekte an der FH Münster: Studierende konzipieren digitale Medien

Pressemitteilung der Münster (17. Dezember 2019). Digitale Medien nehmen immer mehr Einzug in unseren Alltag, und das gilt auch für Schulen. Overheadprojektoren sind vielerorts passé, stattdessen gibt es häufiger interaktive Whiteboards, Notebooks und Tablets. Wie digitale Medien in Unterricht und Alltag sinnvoll einsetzbar sind, lernen zukünftige Berufskolleglehrerinnen und -lehrer sowie angehende Designer an der FH Münster – in zwei interdisziplinären Projekten der Professoren Dr. Björn Sellemann, Fachbereich Gesundheit, und Daniel Braun, Fachbereich Design, die Münster School of Design (MSD).

ABGESAGT - Workshop DMEA-Satelittenveranstaltung "Entscheidungsunterstützung - aus der Forschung in die Routine"

Im Rahmen der DMEA-Satellitenveranstaltung sollte am 20. April ein gemeinsamer Workshop der GMDS-Arbeitsgruppen „Informationsverarbeitung in der Pflege“ und "Wissensbasierte Systeme in der Medizin (WBS)" zum Thema: "Entscheidungsunterstützung – aus der Forschung in die Routine" stattfinden. Nähere Informationen finden sie auf den Seiten der GMDS.

VERSCHIEBUNG der DMEA 2020 auf den 16.-20. Juni 2020 -
Session "Digitalisierung pflegerischer Versorgungsprozesse"

In der Session „Digitalisierung pflegerischer Versorgungsprozesse“ sollen sowohl die Herausforderungen und Hemmnisse dargestellt, als auch konkrete Lösungen vorgestellt werden, die sich in der praktischen pflegerischen Versorgung, z.B. im Überleitungs- und Entlassungsmanagement oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, bewährt haben und zu einer Verbesserung der (pflegerischen) Versorgungskontinuität in der Praxis beitragen. Dabei soll in der Session auch aufgezeigt werden, wie diese Praxisbeispiele digitalisierter pflegerischer Versorgungsprozesse auf andere Anwendungsbereiche übertragen werden können.

DMEA 2019 -
Session "Digitale Transformation in der Pflege - Was ist der Mehrwert?"

Zum Auftakt der DMEA sprachen Experten über den Mehrwert digitaler Lösungen für den Alltag von Pflegekräften. Sie erklärten, wie mit Hilfe digitaler Berechnungsmodelle bereits bei der Aufnahme eines Patienten der Pflegebedarf vorausgesagt werden kann und ob das Smartphone bald zur Standardausstattung einer jeden Krankenschwester gehört.​

Artikel:
"Vom Standard- zum IT Bett" erschienen

Erschienen in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Heilberufe / Das Pflegemagazin.

Sellemann B, Winton D, Ostermann R (2019) Vom Standard- zum IT-Bett. Heilberufe. 02/2019, 71(2), S. 23-25.

Beitrag:
"Versorgungskontinuität mithilfe digitaler, intelligenter Therapieunterstützung" erschienen

Erschienen im März im Buch "Die Digitale Transformation der Pflege" herausgegeben von Elmer und Matusiewicz 2019.

 
Sellemann B (2019) Versorgungskontinuität mithilfe digitaler, intelligenter Therapieunterstützung. In: Elmer A, Matusiewicz D (Hrsg.) Die Digitale Transformation der Pflege. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin; S. 77–80.

Interview über die Historie von AAL-Projekten und deren Zukunft

Erschienen am 13.11.2018 in der Zeitschrift CareTRIALOG.

"Marktfähige Lösungen können zukünftig nur über nutzerzentrierte, multidisziplinäre, transdisziplinäre und interdisziplinäre Ansätze entwickelt werden.“

Artikel:
"Digitales Dokumentations-system in der Interdisziplinären Notaufnahme"

Erschienen in der Oktoberausgabe der Zeitschrift KU Gesundheitsmanagement.

Sellemann B, Blaschke S. (2018) Digitales Informationssystem in der Interdisziplinären Notaufnahme. KU Gesundheitsmanagement 10/2018, S. 29-31.

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